Written by Dokafun / BenzOilMan
Vorbemerkungen
Für den VW Phaeton VR6 (Leergewicht ca. 2,1 Tonnen, zulässiges Gesamtgewicht knapp 2,6 Tonnen) ist eine vernünftige Bergetechnik essentiell und ggf. auch existenziell, um nicht mitten in der Pampa den Super-GAU zu erleiden. Mit dem schweren „Eisenschwein“ wird der Spott uns sicher sein. Ok, der Reim war unbeabsichtigt, ich werde ihn mir aber merken.
Sandboards MAXTRAX
Die früher sogenannten Luftlandebleche, Sandbleche oder Marston Mats wurden im Zweiten Weltkrieg entwickelt, um schnell provisorische Start- und Landebahnen oder befestigte Straßen auf morastigem oder sandigem Untergrund zu bauen. Späterhin haben sich die Stahl- oder Alubleche im Offroadbereich etabliert und waren aus irgendwelchen Bergeszenarien nicht mehr wegzudenken. Heute gibt es diese „Bleche“ aus Kunststoff von diversen Herstellern. Sie sind leichter, vor allem leichter zu händeln und verbiegen nicht so leicht. Ich habe auch zwei davon und werde diese mitführen, weiß nur noch nicht, wo ich diese befestige. Magnetbefestigung geht nicht, weil die Heckklappe des Phaeton aus Aluminium besteht. Bohrungen würde ich ungern setzen wollen und die Klappe damit zerstören, zumal der Wechsel aufgrund des komplexen elektrischen Systems auch nicht gerade mal in 5 Minuten erledigt ist so wie beim W123 Benz. Da habe ich einfach eine alte Klappe genommen, die ich für nen 20er geschossen habe. Da spielten Löcher keine Rolle. Die Klappen vorne und hinten habe ich dann aufgehoben und schön an die Seite gelegt. Es wird wohl darauf hinauslaufen, eine passende Tasche zu nehmen und den durch den Ausbau der Rückbank im Innenraum gewonnenen Platz teilweise dafür zu nutzen.
Anschweißlaschen
Wenn man trotz der Sandboards gar nicht weiter- oder nicht mehr rauskommt, muss die nächste Stufe gezündet werden und Bergetechnik in Gurtform ist angesagt. Ohne Befestigungsmöglichkeiten hilft das aber alles nicht. Vorab: Die originalen einschraubbaren Bergeösen sind Spielzeug auf Straßen bzw. Feldwegen im Hinterland, geschweige denn im Gelände. Sie sind nur für normales, quasi widerstandsloses Ziehen auf Asphalt gedacht, keinerlei Rucke, keinerlei Schrägzug. Sie reißen ansonsten einfach nur aus, obwohl die Phaeton Einschraubösen wesentlich stärker ausgelegt sind, als die üblichen Ösen der verschiedenen Autohersteller. Hinzukommt vorliegend, dass diese Abschleppösen, die sich üblicherweise in der Reserveradmulde befinden, bei den beiden noch verbliebenen Phaeton aus dem Bestand irgendwie abhanden gekommen sind. Jetzt gilt es, eine Ersatzbeschaffung zu organisieren aus irgendeinem Schrott-Phaeton bei „Kleinanzeigen“. Wenn die da noch drin sind. Oder eben über Ebay. Ok, für Kleingeld aus UK bekommen und die doppelten Versandkosten erstattet, weil dort kein Kombiversand eingestellt war. Schade, das waren noch Zeiten, als die auch in der EU waren. DA war alles so viel einfacher und die UK-Zubehör-Händler und Ersatzteillieferanten sind teilweise supergut sortiert, ich kenne das noch aus dem VW Bus Bereich.
Vorne: Ich hatte derartige Laschen ja schon bei den beiden Benzen auf dem Europe-Africa-Rodeo verbaut. Da die Gewichte der Benze jeweils fast 1 Tonne weniger waren, haben kleinere Dimensionen gereicht. Jetzt brauche ich „Heavy Metal“. Da der massive Unterfahrschutz aus Stahl montiert worden ist, bietet es sich also eigentlich an, dort derartige Anschweißlaschen zu verbauen, diese mit einer Mindesttragfähigkeit (WLL) von 4,75 Tonnen bis 5 Tonnen. Da Bergungen aus dem Schlamm oder Graben durch die Saugwirkung extreme Spitzenlasten erzeugen, ist eine Überdimensionierung bei dieser schweren Reiselimousine überlebenswichtig. Zudem muss der Unterfahrschutz selbst an massiven Punkten des Phaeton-Längsträgers verschraubt sein.
Es gibt verschiedene Produkte wie z.B. „Horntools Anschweißlasche für Schäkel“. Diese massiven, ungehärteten Stahl-Anschweißlaschen sind speziell für den Offroad-Eigenbau entwickelt. Sie lassen sich hervorragend verschweißen und bieten eine passgenaue Bohrung für Standard-Hochleistungsschäkel. Desweiteren „Pewag PLE/N Anschweiß-Transportring“, ein zertifizierter Lastbock aus der professionellen Hebetechnik. Dieser bietet den Vorteil, dass die Öse klappbar ist, wodurch sie unter dem Phaeton bei normaler Fahrt nicht tief nach unten absteht und die im Verhältnis zu Geländewagen ohnehin geringere Bodenfreiheit nicht noch weiter einschränkt. Dann haben wir noch „Tigerexped Heavy Duty Anschweiß-Schäkelaufnahme“, eine extrem dickwandige Schäkelhalterung aus schweißbarem Baustahl. Sie ist für hochfeste 3/4-Zoll-Schäkel optimiert und hält auch schrägen Zugwinkeln bei der Bergung problemlos stand. Ich habe mich letztlich für die klappbare Variante entschieden. Ich berichte von der Montage und ergänze dann hier weiter … Edit: Mein Schrauber, dem ich die Anschweißösen zum Anschweißen gegeben habe, hat mich etwas schräg angeschaut. „Die willst Du an den Unterfahrschutz anschweißen? Warum? Warum nicht direkt an die Längsträger?“ Er erklärte mir da einiges und da habe ich dann doch gemerkt, dass eine militärische Vergangenheit in einem Bergebatallion durchaus von Vorteil sein kann. Mal schauen. Ich befürchte, hier wird gerade wieder die nächste Baustelle aufgemacht, an die ich so gar nicht gedacht habe.
Zu beachten ist die Materialstärke des Unterfahrschutzes: Wenn die Lasche direkt auf den Unterfahrschutz geschweißt wird, muss das Stahlblech an dieser Stelle mindestens 5 mm, besser 6 mm stark sein oder durch ein eingeschweißtes Gegenblech (Knotenblech) massiv verstärkt werden. So ist das bei mir, also muss der Unterfahrschutz wieder runter. Wichtig ist, dass ich nicht nur eine Anschweißlasche geplant habe, sondern deren zwei, da ich ein sogenanntes Bergegurt-Dreieck haben will.
Edit: Ein Anschweißen an den Unterfahrschutz kann ich mir wohl abschminken. Die Befestigungen des Unterfahrschutzes selbst sind viel zu gering ausgelegt, als dass ich da derartige Kräfte darauf leiten könnte. Wir haben uns die gesamte Konstruktion unten am Phaeton nochmal auf der Bühne angeschaut. Wirklich gute Befestigungsoptionen bestehen im vorderen Bereich nicht. Wir haben uns daraufhin dann geeinigt, die Bergeösen weiter hinten direkt an den Vorderachträger anzuschweißen. Exakt da sind bereits Aussparungen bzw. Einbuchtungen im Unterfahrschutz zu sehen. Wenn ich aber festhänge, komme ich da jedenfalls von vorne im Leben nicht mehr dran, um die Softschäkel einzuhängen, allenfalls von der Seite und das ganz sicher auch nicht so einfach. Idee: Ich werde die Softschäkel nebst Bergegurt-Dreieck vor kritischen Passagen bereits montieren und vorne vor dem Kühlergrill befestigen. Nach der Passage löse ich dann alles wieder. Genauso wurde es umgesetzt, siehe die Bilder im beitrag. Ob das jetzt hält, werden wir sehen. Wir sehen aber auch, dass man so weit hinten kaum einen Softschäkel mit Bergegurt mehr montieren kann, wenn man bereits feststeckt. Also eben – wie gesagt – vorher.
Hinten: Ich mache es mir da relativ einfach und nutze die fest verbaute Anhängerkupplung. Mehr geht nicht. Das war schließlich auch der Grund, warum ich exakt nach einem Phaeton mit ab Werk verbauter Anhängerkupplung gesucht habe. Die Nachrüstung ist wirklich teuer, selbst unter Freunden liegt man da jenseits der 1.500 Euro, was im Verhältnis zu den Anschaffungskosten des gebrauchten Phaeton gar nicht passt. Lieber länger suchen und zwingend einen mit der begehrten Kupplung nehmen. Ansonsten eben hinten auch noch die Anschweißösen nehmen, wobei ich da noch keine Idee habe, wo ich die anschweißen würde.
Bergegurt-Dreieck
Allgemeines
Das Bergegurt-Dreieck (oft auch als Bridle, Equalizer-Gurt oder Lastverteilungsgurt bezeichnet) dient dazu, die extremen Kräfte bei einer Fahrzeugbergung – besonders bei der Nutzung eines elastischen, kinetischen Bergeseils – gleichmäßig auf zwei Verankerungspunkte am Fahrzeugrahmen zu verteilen. Die beiden Enden der Schlaufe (des Industriegurts – dazu später) werden unter dem Auto an den zwei dafür vorgesehenen, stabilen Bergeösen befestigt.
Der Gurt wird doppelt V-förmig (Dreieck) nach vorne vor die Stoßstange gezogen. Durch die Länge von ca. 1 Meter (plus jeweils ca. 1 m bis zur Bergeöse unter dem Auto) entsteht ein spitzer Winkel. Dieser ist physikalisch extrem wichtig: Je spitzer das Dreieck, desto geringer ist die Querspannung, die die beiden Bergeösen nach innen zueinander zieht. An der vorderen Spitze des Dreiecks läuft der Gurt zusammen. Hier wird ein Softschäkel (aus hochfestem Kunststoff wie Dyneema) eingeschlauft. Dieser verbindet das Dreieck (oder besser V) mit dem kinetischen Seil. Sinn der Sache ist eine Halbierung der Last: Bei einer schweren Bergung (z. B. wenn das Auto tief im Schlamm oder Sand steckt) teilt das Dreieck die Zugkraft exakt zu 50 % auf die linke und zu 50 % auf die rechte Bergeöse auf, jedenfalls dann, wenn ich in Physik ein wenig aufgepasst habe. Ist ja schon ne Weile her. Würde man nur an einer einzigen Öse ziehen, könnte sich bei den massiven Kräften eines kinetischen Seils der gesamte Fahrzeugrahmen verziehen. Das Dreieck sorgt für einen perfekt geraden, zentrierten Zug. Der Einsatz eines Softschäkels anstelle eines schweren Stahlschäkels an dieser Position ist lebenswichtig. Kinetische Seile speichern enorme Energie. Sollte eine Komponente reißen, fliegt ein Softschäkel mit minimalem Eigengewicht durch die Luft, während ein Stahlschäkel wie ein tödliches Geschoss wirken würde.
Die klappbare Anschweißöse (wie der RUD- oder Pewag-Lastbock) ist ein geschlossener, verschweißter Ring. Da die Rundschlinge ebenfalls ein geschlossener Kreis ist, kann man sie natürlich nicht einfach hineinhängen. Um dieses Problem zu lösen, gibt es zwei gängige Methoden in der Offroad-Praxis, Durchschlaufen bzw. Durchstecken. Oder Methode 2, die klassischen Stahlschäkel als Bindeglied, wenn einem das Durchfädeln der dicken Rundschlinge im Schlamm zu mühsam ist. Oder eben Softschäkel.
Softschäkel
In der modernen Offroad- und Bergungstechnik ersetzen Softschäkel die schweren Stahlschäkel immer häufiger, da sie extrem leicht sind, nicht klappern und im Fall eines Bruchs (z. B. des Seils) keine gefährlichen „Stahlgeschosse“ bilden. Wenn insgesamt drei Softschäkel genutzt werden, werden zwei durch die geschlossenen RUD/Pewag-Ösen geführt. Danach wird die Rundschlinge als „V“ nach vorne geführt. Hier verbindet Softschäkel Nr. 3 die beiden vorderen Schlaufen der Rundschlinge mit dem kinetischen Bergeseil.
Die Softschäkel für das System (Bruchlast 10–12 Tonnen) können z.B. „FiberBeast Softschäkel (12 Tonnen Bruchlast)“ sein. Diese hochfesten UHWMPE-Faserschäkel verfügen über eine schützende Polyurethan-Beschichtung (SF-PU 12). Das macht sie extrem widerstandsfähig gegen Reibung. Sie sind ideal, um zwei davon permanent oder temporär in die RUD/Pewag-Anschweißösen am Unterfahrschutz einzuhängen und den dritten als zentralen Gleitpunkt auf der grauen Rundschlinge zu nutzen. Da die Schäkel unabhängig vom Seil gekauft werden sollten, weil die Bundles meistens nur 2 Softschäkel enthalten oder als Bundle ausverkauft sind, können diese entweder direkt bei „Godo Shoplifter“ bestellt werden (dort heißen sie Textilschäkel oder Tauwerkschäkel) oder das FiberBeast 12t Softschäkel-3er-Pack bei Seilwinden-Direkt ordern (die Schäkel sind dort meist lieferbar, auch wenn das Seil ausverkauft ist). Amazon hat derartige Softschäkel auch im Angebot.
Rundschlinge grau
Die 4m Rundschlinge (Grau, WLL 4t) kann man z.B. auch im Godo Shoplifter Onlineshop bestellen. Dort die Variante Nutzlänge 4,0 Meter (Umfang 8,0 Meter) wählen. Das gibt reichlich Länge, um ein flaches V-Dreieck vor der Phaeton-Front zu bilden. Wichtig ist die Farbe grau, da diese exakt die WLL 4t kennzeichnet. Diese Rundschlingen gibt es auch bei etlichen anderen Anbietern. Ein typischer Fall im B2B-Industriebedarf ist, dass viele dieser Hersteller keine Kleinstbestellungen von Privatkunden abwickeln wollen. Da die Rundschlinge im Fachhandel regulär nur zwischen 15 und 25 Euro kostet, wäre eine Bestellung z.B. bei Dolezych mit Mindermengenzuschlag (quasi Aufrundung auf 100 Euro) unnötig viel Geld für nichts. Habe ich mich dann von der Website verabschiedet und anderweitig geschaut. Aber es gibt genügend andere Onlineshops für Anschlagmittel (Ohne Mindestbestellwert) DB Seiltechnik – Rundschlinge WLL 4000kg (Grau), Stabilo Fachmarkt – KesTek Rundschlinge 4t 4m, Idealo Preisvergleich – E/D/E Rundschlinge einfach 4000kg (4m Nutzlänge), endlich-sicher.de oder banemo.de, die Schlinge jeweils für knapp über 20 Euro – ganz normal per DHL-Versand und ohne Mindermengen-Hürden. Wichtige Erinnerung für den Kauf im Baumarkt: Nicht blind die „4m-Variante“ kaufen. Baumärkte schreiben fast immer die Umfangslänge groß auf das Etikett. Eine Gurt-Schlinge mit „4m Umfang“ hat real nur 2 Meter Nutzlänge (sie liegt ja doppelt). Für den breiten Phaeton-Vorderwagen braucht man aber zwingend 4 Meter Nutzlänge (8 Meter Umfang), damit der Zugwinkel flach (oder spitz) genug bleibt.
Kinetisches Bergeseil
Das Vevor Kinetikseil (25 mm) für den Phaeton ist preislich unschlagbar, aber die 25 mm Durchmesser sind für den Phaeton VR6 eigentlich zu dick. Das Problem: Ein 25-mm-Nylonseil hat eine Bruchlast von ca. 15 bis 17 Tonnen. Da der Phaeton leer „nur“ ca. 2,1 Tonnen wiegt, reicht das Fahrzeuggewicht beim Anfahren nicht aus, um dieses dicke Seil in die Dehnung (die elastischen 30 %) zu zwingen. Das Seil verhält sich dann fast so starr wie ein normales Abschleppseil, und der materialschonende Gummiband-Effekt geht verloren. Also unbedingt die 22 mm Variante (Bruchlast ca. 10–13 Tonnen) wählen, auch wenn diese oft nicht im Angebot (also preisreduziert) ist. Diese dehnt sich bei dem Phaeton wesentlich besser und schont die neuen Anschweißösen am Unterfahrschutz. Habe dann, obwohl ich das wusste, trotzdem das falsche Seil im Warenkorb gehabt und bestellt.
Wenn das oben erwähnte VEVOR Kinetikseil-Set (22 mm x 9 m) bei Kaufland.de oder Amazon bestellt wird, sind bereits 2 Softschäkel im Bundle enthalten. Für das geplante Bergegurt-Dreieck fehlt dann nur noch ein dritter Softschäkel. Das Set bietet eine extrem hohe Bruchfestigkeit von bis zu 20 Tonnen. Dann gibt es auch noch ein 2er-Set ohne Seil. Damit hat man die drei benötigten Verbindungspunkte für das gewünschte System abgedeckt (und sogar noch einen als Reserve übrig). Und diesen Reserve-Softschäkel nutzt man dann für das Bergefahrzeug, wenn dieses über keinerlei Bergetechnik verfügt. So ist der Plan. So setze ich ihn auch um.
Abschleppstange
Letztlich muss auch dieses Equipment-Teil noch Erwähnung finden. Wenn alle Stricke im Wortsinne und im übertragenen Sinne reißen und nichts mehr geht, muss der Phaeton ja irgendwie auch aus der Pampa raus. Mit einem 9m Kineticseil funktioniert das nicht wirklich. Man zerstört damit die Kinetic und es ist natürlich viel zu lang. Ein „normales“ Abschleppseil funktioniert hier auch nicht. Soviel Kraft hat kein Mensch in den beinen, um den Phaeton auf der Bremse zu halten. Ein Horror, das sich nur vorzustellen. Und ich habe schon etliche Schlepporgien hinter mir, sowohl im Zugfahrzeug als auch als Gezogener. Die Hits waren letztlich die „Schiebungen“ mit Stoßstange an Stoßstange, das aber war natürlich unverantwortlich und werde ich hier nicht weiter ausführen. Das war gefühlt in einem anderen Leben und ist auch schon über 40 Jahre her.
Ich habe natürlich noch ne Abschleppstange rumfliegen, aber das ist jetzt nicht solch ein Teil, mit dem ich einen Phaeton ziehen will, null Dämpfung und ziemliches Alteisen (obwohl nur 2 oder 3 Mal benutzt). Ich habe mich dann für die 3 teilige WILTEC Abschleppstange in 2 m Länge und bis zu einem Gewicht von 3 t entschieden, auch hier über Amazon bezogen. Die Abschlepphaken der Stange sind mit einem doppelten Sicherungsmechanismus ausgestattet, um ein versehentliches Lösen der Haken zu verhindern. In der Stangenmitte befindet sich eine zweiseitig wirkende Dämpfung, um die Kraftübertragung zwischen den Fahrzeugen zu stabilisieren und zu dämpfen. Die Abschleppstange wird mit einer passgenauen Tragetasche geliefert, die den Transport vereinfacht und eine ordentliche Lagerung ermöglicht. Vielleicht sollte ich auch einfach nicht soviel Schwarzmalerei betreiben und diese dafür mitführen, anderen Teilnehmern zu helfen. Schließlich hat die Stange zwei Enden.













